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Sanfter und nachhaltiger Umgang mit Kraftplätzen

  • Kraftorte und Kultplätze waren nie Siedlungen. Zu einem Kraftort gehört auch der Weg dahin. Bau keine Hütte und kein Haus direkt an einen alten Kultort. Kultorte sind wie Gastgeber: Du kannst bei ihnen sein, aber du kannst nicht bleiben.


  • Kultplätze sind keine "Tankstellen" für Energie. Viele dieser Orte wurden von denen, die vor uns auf diesem Planeten wanderten, durch Liebe und Feste mit Energie aufgeladen. Wir sollten jetzt nicht alles "abbauen" wie eine Goldmine. Gib auch etwas von dir, laß Energie da, vielleicht durch ein Ritual oder eine Meditation. Komm nicht nur wenn du etwas willst, zu deinem Kraftort, sondern auch, wenn du etwas zu verschenken hast.


  • Lies über die Region in der die Kraftplätze liegen. Werden sie von Einheimischen genutzt? Wie sind Land und Leute? Wenn du dort bist, kauf regionale Lebensmittel beim Bauern um die Ecke statt aus dem Supermarkt und versuche die Region zu unterstützen. Sind die Einwohner engagiert gegen ökologische Zerstörung? Dann schau was du tun kannst, um die Erhaltung ihrer Natur zu unterstützen. Das bedeutet: Nicht Natur nur konsumieren, sondern auch helfen, sie zu erhalten. Ein Beispiel dazu wären die Einwohner von Müggelheim in Berlin, (in der Nähe des Teufelssees) die sich gegen den Großflughafen Schönefeld zur Wehr gesetzt haben.


  • Wenn kleine Kultplätze von einheimischen Leuten in Gebrauch sind, veröffentliche sie nicht. Halte dich an die bekannten Plätze und daran, was dir der Zufall weist.. Dazu ist Zoras Text übrigens wirklich klasse!